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Fachinformatiker*in – Fachrichtung Systemintegrationhier und heute

 

Werde Spitzenfachkraft!

Diese Ausbildung bietet Dir einen idealen Einstieg in die Welt der IT und der Rechenzentren. Die Hardware steht im Vordergrund, aber Du lernst auch die Grundlagen der gängigsten Programmier-sprachen. So wirst Du Expert*in für moderne Informationstechnik.

 

Dauer: 3 Jahre
Abschluss: Fachinformatiker*in – Fachrichtung Systemintegration
Voraussetzungen: Mittlerer Schulabschluss
Bewerbungsfrist: Etwa ein Jahr vor Ausbildungsbeginn (1. August)
Perspektive: Sehr gute Übernahmechance (wir bilden nur so viele Nachwuchskräfte aus, wie wir später benötigen)

 

Vergütung und Benefits:
  • Ausbildungsvergütung nach Ausbildungstarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes:
    • 1. Jahr: 1.018,26 Euro/Monat
    • 2. Jahr: 1.068,20 Euro/Monat
    • 3. Jahr: 1.114,02 Euro/Monat
  • Leistungen des öffentlichen Dienstes (Zusatzversorgung, Sonderzuwendungen u. a.)
  • Vergünstigungen: Teilnahme am Jobticket-Programm des HVV oder der Deutschen Bahn sowie Gesundheitsprogramme etc.
Portrait einer Frau

Frau Piening

Ausbildungsleitung technische und soziale Berufe

+49 4121 231-336
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Mann vor Computer Rechner lächelt

Porträt – Rune Bagunk, Auszubildender Fachinformatiker – Fachrichtung Systemintegration

In meinem Beruf steht die Hardware im Vordergrund. Als Fachinformatiker für Systemintegration stelle ich Server und Netzwerke auf ...

und kümmere mich um Computer und Telefone der Verwaltungsmitarbeitenden.

Ich richte virtuelle Maschinen ein und lerne die Basics der gängigsten Programmiersprachen, denn kleine Skripte oder Programme muss man selber schreiben können. Das kann zum Beispiel ein Anmeldeskript sein, das beim Hochfahren des Computers bestimmte Programme öffnet.

Während meiner Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten hatte ich auch IT-Fächer belegt und gemerkt, dass mir dieser Bereich mehr Spaß machte. Als ich die Anzeige der Stadt für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration sah, habe ich mich beworben - das war die richtige Entscheidung! Ich könnte nicht in einem Beruf arbeiten, in dem jeder Tag gleich ist. In der IT muss man spontan und flexibel sein. Jeder Tag bringt ein neues Problem, und wenn es nur ein Mitarbeiter ist, dessen PC nicht funktioniert. Dann muss ich kreativ werden und alle möglichen Lösungswege abarbeiten. Manchmal hilft schon der Klassiker: „Haben Sie den PC schon neu gestartet?“

Die Mitarbeitenden, deren IT-Probleme ich lösen soll, sind freundlich und geduldig - selbst, wenn es schnell gehen muss. Der Umgang in unserem Team ist persönlich und humorvoll. Man sollte Teamplayer sein und den Kontakt mit Menschen nicht scheuen, denn heute haben alle Mitarbeiter*innen mit IT zu tun. Abgerundet wird meine Ausbildung durch den Unterricht in der Berufsschule in Elmshorn.

Ausbildungsinhalte:

Stadtverwaltung Elmshorn

Gemeinsam mit Deinen Kolleg*innen sorgst Du dafür, dass unsere mehr als 500 Mitarbeiter*innen die Anliegen unserer Bürger*innen schnell und effizient bearbeiten können: vom Bürgerservice über die Stadtentwicklung bis hin zur sozialen Sicherung:

  • Kennenlernen der Arbeitswelt zwischen Rechenzentren und Büroarbeitsplätzen
  • Einrichtung der IT-Systeme für Kolleg*innen
  • Behebung von Fehlern und Ansprechpartner*in bei technischen Problemen aller Art
  • Schützen der Systeme und Daten vor Fremdzugriffen und Viren
  • Einblick in die Planung und Wartung unserer Serveranlagen
Berufsschule in Elmshorn (www.bs-elmshorn.de)
  • Fach- und Projektunterricht
  • IT-Systeme und Anwendungsentwicklung
  • Betriebliche Prozesse (BWL), Englisch, Kommunikation und Wirtschaftspolitik
  • Teamwork in modernen IT-Räumen

 

Ausbildungsablauf:

  • Wechsel von Theorie- und Praxistagen, 2 Tage pro Woche Berufsschulunterricht